Essentials

Editorial

Nach einer neuen WordPress Installation sind es bei mir immer wieder die selben Schritte, welche ich als erstes tätige.

  • Für welches Theme entscheide ich mich?
  • Erstellen eines Child-Themes.
  • Wie werden die Inhalte dargestellt? Besonders die Schriften.
  • Welche Erweiterungen benötige ich?

Das Theme

Als erstes muss man sich für ein Theme entscheiden. Dabei geht es nicht nur um das Aussehen, sondern auch um die Funktionalität. Auch wenn ein Theme im Customizer sehr viele auch optische Einstellungsmöglichkeiten bietet (wie z.B. das hier verwendete), so musste ich noch bei jedem Theme direkt Hand anlegen. Das Erstellen eines Child-Themes ist also unverzichtbar. Nicht nur betreffend CSS, auch betreffend der Funktionen.

Beispiel Meta Angaben zum Beitrag oder Seite. Bei Beiträgen verwende ich gerne den Autor, das Erstellungsdatum, das Änderungsdatum, die Kategorie und vielleicht auch noch die Tags. Das will ich zwischen Überschrift und Beitrag haben. Bei Seiten beschränke ich mich auf das Datum, diesmal aber am Ende der Seite. Will ich das ändern, muss ich ich direkt ins Theme eingreifen.

CSS

Bei vielen Themes erkenne ich eine gute Grundstruktur des Layouts. Es sind aber die kleinen Details die mich stören und die ich mittels CSS meinem Geschmack anpasse.

CSS Code-Beispiele zeigen

Wesentliche Erweiterungen für WordPress

Zu viele Erweiterungen (Plugins) können das System ausbremsen. Weiter wird auch die Gefahr grösser, dass sich zwei Erweiterungen nicht vertragen. Dennoch, ohne Erweiterungen wird es kaum gehen. Und einige Erweiterungen sind fast unverzichtbar.

Die Plugins für jede Installation

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