Erstes Fazit zu Gutenberg

Ok, nachdem wir uns nun auch mit dem Plugin unter WordPress 4 an den Namen Gutenberg gewöhnt haben, habe ich heute im Forum von einem Moderator gelesen, es sei nun nicht mehr der Gutenberg-Editor, sondern es heisst jetzt Block-Editor.

Schön und gut, eigentlich egal wie man ihn nennt. Er hat durchaus seine  Vorteile. Er ist gewöhnungsbedürftig, aber im Grossen und Ganzen arbeite ich gerne mit ihm.

Die Vorteile

Gutenberg heisst jetzt Blockeditor, weil er in Blöcken arbeitet. Drücke ich die Enter-Taste für einen neuen Absatz, wird ein neuer Block erstellt. Ein Absatz ist ein Absatz. Ich kann daraus aber einfach eine Überschrift machen, oder einen Codeblock, eine Liste, ein Zitat, alles sehr einfach. Schriftfarbe und Hintergrund eines Blocks lässt sich auch sehr einfach ändern.

Besonders praktisch finde ich es, dass ich Blöcke einfach mit einem Klick nach unten oder oben verschieben kann. Neue Blöcke lassen sich am Schluss, aber auch direkt an jeder beliebigen Stelle einfügen

Die Nachteile

Will ich ein Wort mit einem Textmarker-Effekt versehen, also den Hintergrund hinter dem Wort einfärben, allenfalls mit Eckradien versehen, so konnte ich mit dem alten Editor das Wort markieren und aus einer Liste eigens angefertigter Klassen auswählen. Der Editor hat im Quelltext dann die entsprechenden SPAN-Tags gesetzt. Wirklich sehr einfach.

Im Blockeditor habe ich diese Möglichkeit noch nicht gefunden. Derzeit bleibt nur die Möglichkeit, sich die Klassennamen auf einen Zettel zu schreiben und die SPAN-Tags im Quellcode selber einzusetzen. Das ist umständlich und entspricht nich adäquatem Arbeiten wie ich es erwarte.

Ich gehe davon aus, dass dieser Umstand jetzt nach der offiziellen Veröffentlichung vermehrt bemängelt wird. Es ist davon auszugehen, dass sich jemand findet, der in der Lage ist ein entsprechendes Plugin zu schreiben.

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